Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte würdigt langjähriges Engagement des Beratungsgremiums – Tierschutzbeirat begleitet Niedersachsen seit 1991
Das Verbot von sogenannten Qualzuchten oder der Umgang mit Zoo- und Zirkustieren – Der Tierschutzbeirat des Landes Niedersachsen berät seit 1991 die Landesregierung in Fragen des Tierschutzes. Zum 35-jährigen Jubiläum würdigte Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte die Arbeit des ehrenamtlichen Gremiums und seiner Mitglieder während eines Empfangs im Gästehaus der Landesregierung in Hannover.
Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte:
„35 Jahre Tierschutzbeirat stehen für 35 Jahre fachliche Kompetenz, ehrenamtliches Engagement und den gemeinsamen Einsatz für das Wohl der Tiere. Der Beirat ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Praxis, unterschiedlichsten Verbänden, Wissenschaft und Politik. Seine Arbeit zeigt: Guter Tierschutz braucht den Dialog, aber auch den Mut, Veränderungen anzustoßen. Dafür danke ich allen Mitgliedern, die sich über viele Jahre mit großer Sachkenntnis und Leidenschaft eingebracht haben.“
Der Tierschutzbeirat, dem auch der Leiter der Wildtier- und Artenschutzstation Dr. Florian Brandes seit dem Jahr 2018 angehört, hat sich seit Aufnahme seiner Tätigkeit vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem wichtigen Forum für den fachlichen Austausch und die Weiterentwicklung des Tierschutzes in Niedersachsen entwickelt. Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Verbände und Institutionen bringen dort ihre Erfahrungen und Perspektiven ein und erarbeiten gemeinsam Empfehlungen zu aktuellen und grundsätzlichen Fragen des Tierschutzes. Dabei begleitet der Tierschutzbeirat eine große Bandbreite an Themen – von der Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere über den Umgang mit Heim-, Wild-, Zoo- und Zirkustieren bis hin zu grundsätzlichen Fragen des Tierschutzrechts. Viele Empfehlungen und Positionen des Gremiums sind dabei über die Jahre zu wichtigen Impulsen für die tierschutzpolitische Arbeit in Niedersachsen geworden.









